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Neusiedler See

Schilfzone

Der Schilfgürtel des Neusiedler Sees ist ein hervorragendes Beispiel einer Verlandungszone in Flachgewässern. Durch das pannonische Klima (ca. 600 mm Jahresniederschlag, Jahresmitteltemperatur >10°C), die im Sommer aufwärts gerichtete Bodenwasserbewegung und den hohen Anteil leicht löslicher Salze im Boden besitzt der See Brackwassereigenschaften. Die Kohlenstoffspeicherung in derartigen Schilfgürteln ist bisher nicht erforscht und Schwerpunkt der Untersuchungen.


Der LTER-CWN-Standort Neusiedler See ist in die Biologische Station Neusiedler See in Illmitz integriert, die neben ornithologischer, limnologischer und botanischer Forschung auch in der Wasseranalytik aktiv ist.

Eddy Covariance-Turm zur Bestimmung des Kohlendioxid- und Wasseraustausches
(© Universität Wien, Stephan Glatzel)


Vorhandene Infrastruktur:

  • Eddy Covariance-Turm zur Bestimmung des Kohlendioxid- und Wasseraustausches (im Aufbau)
  • Mikroklimastationen (BS)
  • Online-Wassermesssonden an Salzlaken/Steppensee (BS)
  • Chemisch-mikrobielles Labor zur Bestimmung der Standardparameter Neusiedler See (BS)

 


FÖRDERGEBER
des LTER-CWN Projektes


www.ffg.at

FFG - Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft